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Darum Visualisierung

Dieses handgezeichnete Video zeigt, warum Visualisierung so gut funktioniert!
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vizthink München

03.03.2015

Augen auf! Vizthink Meetups jetzt auch in München!



Vizthink Meetups (www.vizthink.de) haben sich bereits in Hamburg und Berlin etabliert und viele kreative Menschen zusammengebracht. Jetzt ist es soweit – Vizthink kommt nach München! Wir werden uns regelmäßig treffen und über die ganze Vielfalt der Themen rund um visuelles Denken austauschen. Außerdem möchten wir Anwendungsbeispiele kennenlernen und uns natürlich gegenseitig inspirieren und ermutigen.

Graphic Recorder, Sketchnoter, Graphic Facilitator, Visual Notetaker und jeder, der es werden möchte – wir (das sind die Münchener Initiatorinnen Alisa Ströbele, Tanja Cappell und Manuela Bernard) freuen uns auf dich!

Und falls du gerade den Kopf schüttelst und sagst „Nee-e-e-i-n, ich kann doch nicht zeichnen!“ verraten wir dir ein kleines Geheimnis: Um visuell denken zu können, muss man nicht unbedingt ein Künstler sein. In vielen Fällen reichen ein paar Linien, Vierecke und Kreise völlig aus, um Ideen zu vermitteln.

1. Meetup München - wann und wo?
Mittwoch, 11. März 2015
19 – 22 Uhr
Mayflower GmbH, Mannhardtstraße 6, 80538 München

Mehr & Anmeldung hier

MY WORKBOOK

27.02.2015

Das coole ROCKETPICS-Workbook ist da!



Das 108 Seiten starke Workbook ist da! Für alle, die gerne visualisieren, notieren, kritzeln, mit dem Stift denken. Bestellbar ist die deutsche Variante ab sofort unter info@rocketpics.net. Die englische Version ist in der Mache. Sobald auch diese verfügbar ist, gibt's eine Meldung dazu.

Mehr dazu im Shop (am besten die passenden Stifte gleich dazu bestellen!)

19.02.2015

Vertrauen



Kennst du das? Vertrauen braucht ewig lange, um aufgebaut zu werden. Und in Nullkommanichts ist es auch schon wieder zerstört. Sehr filigran, das Ganze. Auch wenn es scheinbar nur einen Kratzer hat, ist auch der nicht mehr so einfach auszubügeln. Im Gegenteil, eigentlich bleibt der für immer. Aber soll man deswegen gleich gar niemandem mehr vertrauen? Nein, das finde ich eben nicht. Das wäre zu spröde und einfach. Aber gerade nach einer Enttäuschung überlegt man sich eher, wem man zukünftig seine Offenheit und Hingabe schenkt und wem eben nicht. Wie weit man sich aus dem Fenster lehnt und seine Komfortzone verlässt. Wie haltet ihr es damit? Das würde mich sehr interessieren. Schreibt mir doch bitte unter manuela.bernard@rocketpics.net. Bin gespannt!

10.01.2015

eGUIDES zum Thema Visualisierung mit ROCKETPICS-Illustrationen



Wie lässt sich sicherstellen, dass ein bestimmtes Meeting die Gruppe WIRKLICH in die gewünschte Richtung führt? Richtig, natürlich durch Visualisierung und eine visuelle Vorgehensweise! Und genau dazu hat LISA ARORA vom kanadischen GET THE PICTURE eine eGuide-Kollektion mit klaren, umsetzbaren Tipps und Techniken kreiert. Das sind dabei ihre Ziele:

★ Nutzenmaximierung bei der Zusammenarbeit mit einem Graphic Recorder
★ Gruppen tiefer in ihr eigenes Denken eintauchen zu lassen
★ Visuelle Landkarten als effektive Denkprozess-Tools zu nutzen

Diese eGuides, die im übrigen von mir illustriert sind, sind die perfekte Ressource für jeden, der mit Meeting-Visuals arbeitet: Graphic Recorder, Facilitatoren sowie Trainer, die anderen Graphic Facilitation und -Recording-Skills beibringen.

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TIPP: Alle Illustrationen in diesen eBooks stammen aus der aktuellen ROCKETPICS-App. Jeder, der sich die App herunterlädt (über den App Store oder Google Play) kann auch all diese schönen Visuals nutzen: in Präsentationen, Handouts usw. Aber bitte nicht vergessen, beim Gebrauch der Bilder folgendes Copyright zu zeigen: © MADE BY ROCKETPICS.net
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Die leicht verständlichen eGuides bauen auf der Weisheit von Profis im Umgang mit visuellen Meetings auf, gewähren Einblick in die Praxis und führen über die Zeit hinweg getesteten Techniken vor. DOWNLOADS & MEHR

13.12.2014

Visualisierungs-Marathon auf dem CSU-Parteitag 2014




Über 12 Stunden erstreckte sich die Ideen-Sammlung und Visualisierung - und wenn nicht irgendwann gegen Mitternacht offiziell Schluss gewesen wäre, wäre es wohl noch munter so weitergegangen. Dazu konnten die Delegierten ihre Wünsche ans Grundsatzprogramm 2016, an dem bereits jetzt gearbeitet wird, auf vorbereitete Karten schreiben. Diese wurden dann eingesammelt und landeten bei mir und meiner 5 Meter breiten Visualisierungswand. Und schließlich hieß es, Cluster zu bilden, übergeordnete Themenfelder zu finden und die Worte in Bilder beziehungsweise in Wort-Bild-Kombinationen zu fassen.

Dabei ging es etwas verhalten los. Ideen tröpfelten nur vereinzelt ein, was aber auch damit zusammenhing, dass die meisten in Diskussionsforen beschäftigt waren. Auch im Plenum fanden natürlich immer wieder Aktionen statt, was die Delegierten vom so genannten Grundsatzcafé, in dem ich platziert war, abhielt. Nach einer gewissen Zeit aber war das Eis gebrochen, und die Ideen sprudelten nur so. Am Ende ergab sich ein wunderbares Gesamtbild mit vielen wichtigen Themen und Aspekten wie "offene Gesellschaft", "Green Economy" und auch "Tierschutz".

Gezeigt wurde das finale Werk sogar in den tagesthemen, und das in einem 22-sekündigen Beitrag. Los geht's hier bei 2 Minuten und 26 Sekunden.

Es war ein echter Marathon, der aber - bis auf ein paar überstrapazierte Knie - nicht weh getan hat. Im Gegenteil, er war sehr bereichernd, weil ich wieder einmal viel Neues gesehen und gehört habe und auch sehr interessante Menschen mit ganz besonderen Anliegen und Interessen kennen lernen durfte. Insgesamt zeigte es mir auf, dass man sich auch als Einzelner für das, was einem wichtig ist, engagieren soll und muss. In diesem Sinne wünsche ich allen gesegnete Weihnachten und viel Mut im Neuen Jahr!

Es wird weihnachtlich: Individuelle Karten selbst gestalten

19.10.2014

Neu ab November:
SCRAPBOOKING bei ROCKETPICS



Mit SCRAPBOOKING, einem neuen Trend aus den USA, lassen sich fantasievolle, persönliche und lebendige Erinnerungsstücke aus Papier selber gestalten.

Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit kann SCRAPBOOKING nun immer Sonntagnachmittags im gemütlichen Schwabinger ROCKETPICS-Atelier ausgelebt werden. Carolina Pougin gestaltet mit ihren TeilnehmerInnen eigene Weihnachtskarten, Geschenkverpackungen oder auch kleine Foto-Büchlein - mit den schönsten Papieren, Wasi-Tapes, Stempeln und Stanzen, mit dem Besten, was StampinUp! im Sortiment hat.

Gemeinsames Kleben, Schnipseln & Stanzen:
Immer Sonntags, ab 9. November 2014, 15:00 - 18:00 Uhr, in der Kaulbachstr. 87, 80802 München, im Hinterhaus.

Anmeldung bei Carolina Pougin unter: carolina@pougins.de

09.10.2014

Weniger tun, mehr erreichen



Hört sich doch gut an, oder? Mich jedenfalls hat dieses Motto von Anfang an fasziniert. Und lässt mich, seit es mir zum ersten Mal begegnet ist, nicht mehr los. Das war vor etwa 4 Wochen im 2. Modul meiner Facilitator-Ausbildung.

Weniger tun, mehr erreichen hat zunächst einmal viel mit Achtsamkeit sich selber gegenüber zu tun. Dabei können solche oder ähnliche Fragen der Ausgangspunkt für eine neue Haltung sein:

Was treibt mich an? Wovon lasse ich mich treiben? Was tut mir gut? Was will ich? Was will ich nicht? Was ist zu viel? Was brauche ich überhaupt?

Nach dem Reflektieren geht's dann ans Sichten und Sortieren, anschließend ans Loslassen, Abgeben, Weggeben. Leichter gesagt, als getan, ich weiß. Aber sobald man einmal damit angefangen hat, ist der Prozess nicht mehr aufzuhalten. Das Umdenken hat begonnen, die ein oder andere konkrete Aktion ist umgesetzt und erste Erfolge sind ganz schnell erkennbar - so macht es sogar Spaß!

Dasselbe habe ich übrigens bei einer ganzen Reihe von Menschen beobachtet. Es ist einfach faszinierend. Weil es so tolle Ergebnisse bringt, befreiend ist und somit zu Entspannung beiträgt.

Wie kannst du weniger tun und mehr erreichen?


23.07.2014

The Tribe



Das sind also wir, das Volk der Visualisierer. Mittlerweile ist das hier in Berlin meine 3. IFVP-Konferenz, und auch diesmal ist wieder klar und deutlich der ganz spezielle Geist zu spüren: Jeder ist sehr offen, jeder teilt sein Wissen und seine Erfahrung, ist zu Gesprächen und zum Austausch bereit. Jeder strahlt übers ganze Gesicht, ist erfüllt von den vielen positiven Eindrücken, die fast minütlich auf einen einprasseln (gilt auch für sonst eher "spröde" Gemüter, wie ich mitunter eines bin, behauptet zumindest ein Mann).

Nee, ehrlich, das Größte ist für mich die grenzenlose Bereitschaft, eigenes Wissen und Erfahrungen weiterzugeben. Ohne wenn und aber. Tim Hamons, einer der IFVP-Board-Mitglieder bemerkte dies auch in seinem Statement in der Storytelling-Session (hier teilte die Gruppe ihre exquisiten Best Practices). Er meinte, wir könnten als Vorbild für Unternehmen und Organisationen dienen, was die Offenheit der Kommunikation und Zusammenarbeit, Respekt und Diversity angeht. Dem stimme ich voll und ganz zu. Ich denke, das würde nicht nur den Organisationen, sondern der Gesellschaft insgesamt zugute kommen.

Manchmal muss ich mich selber an die eigene Nase fassen, denn auch ich mache noch immer zu viele Dinge alleine, ohne Sparringspartner. Oft aus Zeitgründen heraus oder weil diejenigen, die ich gerne mit an Bord hätte, gerade nicht greifbar oder einfach räumlich zu weit weg sind. Aber ganz ehrlich, auch das lässt sich bewerkstelligen, wenn man will. Und ich will!

Das erste Projekt, das ich diesbezüglich umstricken werde, ist bereits in der Mache, und aktuell bin ich auf der Suche nach geeigneten Partnern für einen Visualisierungs-Auftrag. Hallo Welt, wir kooommen!!

(c) Bild: Marzena Traber

22.07.2014

Work & Play with the iPad



Das ist der Wahnsinn, was sich auf dem Gebiet des digitalen Visualisierens so tut! Die beliebtesten Zeichen-Apps sind wohl Brushes, Sketchbook Pro, Adobe Ideas, ArtRage, ArtStudio, Inkpad, paper53 - und immer wieder kommen neue Zeichen-Apps hinzu. Kaum dass man Schritt halten kann. Dabei muss man das eigentlich auch gar nicht, denn meiner Meinung nach gilt es nicht, möglichst viele Apps zu beherrschen, sondern die eine oder zwei herauszufischen, mit denen man gerne umgeht.

Das sagte auch Rachel Smith von The Grove Consultants, mit der ich heute in einer iPad-Expertenrunde auftreten und die Fragen der Teilnehmer beantworten durfte. Raquel Benmergui, unser neues IFVP Social Committee Mitglied aus Finnland, war übrigens ebenfalls mit von der Partie.

Ich habe zum Beispiel genau drei Apps, mit denen ich gerne zeichne:

1. Zunächst einmal ist das Adobe Ideas zu nennen, mit dem ich Bilder für Plakate und Poster illustriere und auch meine Visuals für meine ROCKETPICS-App zaubere. Wunderbar einfache Anwendung, perfekt geeignet für einfache Zeichnungen ohne viel Schnickschnack, und dabei geeignet, in Adobe Illustrator als Vektoren-Grafiken weiterverarbeitet zu werden. Klasse für Print-Material!

2. Für Graphic Recordings arbeite ich am liebsten mit Brushes. Da es beim Live-Recording auf Schnelligkeit ankommt, und Brushes das bietet, ist diese App meine Wahl, wenn ich zum Beispiel Workshop-Sessions aufnehmen möchte. Allerdings nur das alte Brushes (rotes Icon), das es so leider nicht mehr zu kaufen gibt. Auf der EuViz hörte ich in einem Open Space allerdings, dass sich jemand aus der IFVP-Community zum Ziel gesetzt hat, eine Zeichen-App nachzubauen, die auf den guten Eigenschaften des alten Brushes aufsetzt und auf Einfachheit und Übersichtlichkeit setzt. Spannend! Ich halte euch auf dem Laufenden.

3. Und für persönliche Skizzen und Notizen spiele ich manchmal gerne mit paper 53 herum. Ich mag die Moleskine-Anmutung und dass man da schön mit "Wasserfarben" herumexperimentieren kann. Wundervolle Kombination von digitaler und analoger Welt.

Probiert's einfach aus, nehmt euch ein Motiv vor, das ihr mal in 2 oder 3 verschiedenen Apps zeichnen wollt, und seht, mit welchem Programm euch das am besten gelingt. Viel Spaß dabei!

Bild: (c) Marzena Traber

21.07.2014

Ausflug in die Hauptstadt: Auf zur EuViz!



Ich kann's kaum erwarten, endlich wieder in Berlin zu sein! Die Stadt ist sowieso mein Favorit, was Kreativität, Ideenreichtum und Energie angeht. Mit der EuViz, dem Jahreskongress der Visualisierer, setzt die Stadt diese Woche noch einen drauf. Dabei ist die Euviz ein Partner der ursprünglichen, in den USA ansässigen Vereinigung IFVP (International Forum of Visual Practitioners) und richtet den diesjährigen Kongress in Deutschland aus. Nächstes Jahr geht's dann wieder zurück in die Staaten, 2015 wird's Austin, Texas sein.

2014 ist immerhin mein 3. Kongress: 2012 durfte ich in Pittsburgh dabei sein, 2013 in New York City, und 2014 eben in Berlin. Pittsburgh hat mich damals fast umgehauen. Nicht die Stadt, aber der Geist der IFVP-Community, der mich die ganze Zeit über begleitet hatte. Ich war überwältigt von dem Herzblut, mit dem meine KollegInnen visualisieren, ihr Wissen weitergeben, sich austauschen - und das völlig offen, ohne Ellenbogen oder Platzhirsch-Allüren.

Das wünsche ich mir auch für Berlin: dass die Leute gut drauf sind, sich offen begegnen, mit dem Herzen dabei sind und einfach ein paar wunderbare Tage miteinander verbringen.

Ob es so sein wird? Ich werde berichten! Übrigens werde ich die Flickr-Seite des IFVP mit Bildern befeuern. Da könnt ihr dann selber sehen, wer wir sind und was wir so machen.

Euch wünsche ich eine wunderbare Woche, ebenso voller Energie und Lebensfreude!
Eure Manuela

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Agb